190646 · Große Anfrage
Entwicklung der Personalkosten bei der Stadt Bonn
Kerndaten
- Nummer
- 190646
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 06.11.2019
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Unterausschusses Personal und Organisation Kenntnisnahme
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Untergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (2.432 Zeichen)
Große Anfrage öffentlich 190646 Entwicklung der Personalkosten bei der Stadt Bonn Beratungsfolge Unterausschuss Organisation und Personal 26.11.2019 Kenntnisnahme Fragestellung 1. Laut Personalbericht 2018 (DS 1911616ED2, S. 6) hat sich die Zahl der städtischen Mitarbeiter in der Kernverwaltung von 2016 bis 2018 um 282 erhöht. In welchen Fachbereichen wird das Personal eingesetzt und welche Planstellenkosten aufgeschlüsselt nach Vergütungs- /Besoldungsgruppen sind hiermit jährlich verbunden? 2. Laut Personalbericht 2018 (DS 1911616ED2, S. 7) hat sich die Zahl der Beschäftigten im SGB von 2016 bis 2018 um 37 (+ ca. 10,5 %) erhöht. In welchen Aufgabenbereichen innerhalb des SGB wird das Personal eingesetzt und welche Planstellenkosten aufgeschlüsselt nach Vergütungsgruppen sind hiermit jährlich verbunden? 3. In 2018 befanden sich laut Personalbericht 2018 (DS 1911616ED2, S. 10) von den insgesamt 5.876 / 6.913 (inkl. Eigenbetriebe o.ä) Mitarbeitern 1.599 und somit ca. 27% / 23 % in Elternzeit oder waren beurlaubt. Welche Personalkosten sind der Stadt Bonn tatsächlich im Vergleich zur regelmäßigen Beschäftigung dieser 1.599 Mitarbeiter entstanden? 4. In seinen Personalberichten führt der Oberbürgermeister folgendes aus: „Insgesamt haben 380 Mitarbeitende die Bundesstadt Bonn verlassen, dies entspricht einem Anteil von 6,5 %“ (DS 1911616ED2, S. 14). „Die freien Stellen bleiben im Durchschnitt 6 Monate unbesetzt.“ (DS 1712888ED2, S. 15). In welcher Höhe konnten vor diesem Hintergrund und angesichts der Personalaufwendungen in 2018 in Höhe von 313,3 Mio. Euro durch den vom OB angeführten durchschnittlichen Stellenleerstand in 2018 Personalkosten eingespart werden? Und bedeutet die Aussage des OB, dass die Personalkosten in 2018 im Vergleich zu 2017 insgesamt um 6,5 % gestiegen Fragesteller/in: Stv. Barbara Ingenkamp und BBB-FraktionSeite 1 von 2 Seite 2 sind, dass durch den Stellenleerstand die Personalkostensteigerungen kompensiert wurden? 5. Laut Personalbericht 2018 (DS 1911616ED2, S. 28) weisen in 2018 von den erkrankten Mitarbeitern 65 % (ca. 260 Mitarbeiter) 43 und mehr Krankentage auf. In welcher Höhe wurde im Rahmen der Krankengeldregelung nach SGB V für diesen Personenkreis und ggfls. für den Personenkreis in Kategorie 2 Entgeltersatz durch Krankenkassen geleistet? Begründung Zur Begründung wird auf die Personalberichte unter DS 1911616 und 1712888 verwiesen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:37 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de