190628 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Anordnung eines Fahrverbots für schwere LKW in der Dottendorfer Straße
Kerndaten
- Nummer
- 190628
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 05.11.2019
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sondersitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 190628 Bürgerantrag: Anordnung eines Fahrverbots für schwere LKW in der Dottendorfer Straße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 03.12.2019 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag thematisiert ein Fahrverbot für schwere LKW in der Dottendorfer Straße. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich) Federführung: Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle Dezernat: Dez. OBSeite 1 von 3 Bürgerantrag Online Einverständniserklärung für die Erhebung und Verarbeitung von Daten nach der Datenschutzgrundverordnung Zur Bearbeitung Ihres Anliegens erfolgt auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen die Erhebung und Verarbeitung aller notwendigen personenbezogenen Daten. Dabei handelt es sich insbesondere um Name, Anschrift, Kontaktdaten sowie sonstige notwendige Angaben. Diese Daten werden auf dem Server der zuständigen Stelle gespeichert und können nur von berechtigten Personen eingesehen werden. Für den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten haben wir alle technischen und organisatorischen Maßnahmen getroffen, um ein hohes Schutzniveau zu schaffen. Wir halten uns dabei strikt an die Datenschutzgesetze und die sonstigen datenschutzrelevanten Vorschriften. Ihre Daten werden ausschließlich über sichere Kommunikationswege an die zuständige Stelle übergeben. Darüber hinaus ist für jede weitere Datenerhebung die Zustimmung des Nutzers erforderlich. Eine automatische Löschung erfolgt nach 180 Tagen, insofern entsprechende Daten nicht weiter benötigt werden. In Fällen mit einer gebührenpflichtigen Verarbeitung kann es vorkommen, dass zur Abwicklung der Bezahlung Ihre bezahlrelevanten Daten an den ePayment-Provider übermittelt werden. 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Datum 26.10.2019 Institution / Verein Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Fahrverbot für schwere LKW in der Dottendorferstr. Seite 1 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_01_002 68YdrY2D 26.10.19 15:55Seite 2 von 3 Ihr Antrag Hiermit möchte ich noch einmal mein Anliegen vorbringen, nachdem ich von dem städtischen Verkehrsamt (Herr Fischer) eine Absage erhalten habe mit Begründungen, die ich nicht akzeptieren kann. Es handelt sich um folgende Sachlage: Zwischen Quirinusplatz und Ortszentrum ist die Dottendorferstr mit Gegenverkehr und generell tagsüber mit sehr starkem Berufsverkehr in einem gefährlichen Zustand. Das hat damit zu tun, dass die Gehwege schmal sind, und die anliegenden Wohnhäuser sehr nahe zur Strasse liegen. Diese Situation ist vor allem für ältere Menschen und Familien mit kleinen Kindern insbesondere bei schweren LKWs und Bussen lebensgefährlich. Dabei kommen insbesondere die grossen LKWs und Busse zu nahe an die Gehwege, so dass Fussgänger in grosser Gefahr sind. Aus diesem Grund habe ich vor einiger Zeit mit einer Anwohnerliste die Bitte an das Verklehrsamt gerichtet, ein Fahrverbot für schwere LKWs zu veranlassen. Diese Bitte stiess auf Ablehnung mit der folgenden Begründung: 1) bei der Dottendorferstr. handelt es sich um eine Verkehrsstr, die zwei Ortsteile verbindet. Ich nehme an es handelt sich dabei um Dottendorf und Kessenich. 2) Es gäbe eine Gesachwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h, deren Einhaltung von Zeiz zu Zeit durch Messungen geprüft wird. Dabei sei festgestellt worden sein, dass i. allg. diese Geschwindigkeitsgrenze durch die meisten Autofahrer beachtet wird. Dieser Behauptung kann ich auf keinen Fall zustimmen. Dazu ist zu sagen, dass die kurzen Messzeiten kaum eine sichere Aussage erlauben. Ich als Physiker muss dieser Ansicht des Verkehrsamtes heftig widersprechen, denn es entspricht in keiner Weise der Realität. Ausser den genannten Gefahren gibt es auch Schäden an den Aussenwändern der Wohnhäuser in Form von grösseren Rissen, die ich selbst von den Anwqohnern mir habe zeigen lassen. Eine Alternative zu dieser Problematik bestünde darin, die LKWs durch die Urstadtstr. zu lenken. Diese ist viel breiter und die Häuser weiter entfernt von der Str. Bestätigt wird das durch die HARIBO LKWs.in allem ein Alles in allem ein unerträglicher Zustand, der unbedingt einer Verbesserung bedarf. Ich hoffe, dass mein Anliegen dringend bearbeitet wird.. Hochachtungsvoll, Seite 2 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 17:33 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de