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190473 · Dringlichkeitsantrag

Situation vor dem afghanischen Konsulat in Ückesdorf

Nummer
190473
Art
Dringlichkeitsantrag
Veröffentlicht
24.10.2019
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 24.10.2019
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 05.11.2019

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 05.11.2019 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 58,7 KB Öffnen ↗

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Dringlichkeitsantrag
öffentlich
190473
Situation vor dem afghanischen Konsulat in
Ückesdorf
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 05.11.2019 Entscheidung
Inhalt des Dringlichkeitsantrags
Beschlussvorschlag
1. Die Verwaltung bittet BonnOrange, einen großen Abfallbehälter in
unmittelbarer Nähe zum
afghanischen Konsulat aufzustellen.
2. In Absprache mit den Anwohnern wird eine Einbahnstraßenregelung für den
Liebfrauenweg
getroffen.
3. Der Kurvenbereich Liebfrauenweg/Hubertusstraße wird abmarkiert und
zusätzlich mit Stangen
versehen, so dass an dieser Stelle auch ein verbotswidriges Parken nicht mehr
möglich ist.
4. Das Ordnungsamt verstärkt die Kontrollen im Hinblick auf Falschparker im
Liebfrauenweg und den
angrenzenden Straßen.
5. Die Verwaltung prüft alle Optionen, dem afghanischen Konsulat ein
alternatives Grundstück bzw.
Gebäude anbieten zu können.
Begründung
Begründung
In den letzten Jahren hat sich die Situation rund um das afghanische Konsulat
sowohl für die Anwohner als auch für die Besucher drastisch zugespitzt. Die
umliegenden Straßen werden täglich verbotswidrig zugeparkt, so dass
Rettungsfahrzeuge kaum Möglichkeiten der Anfahrt haben. Für die kleine sehr
schmale Straße Liebfrauenweg, ist der An- und Abreiseverkehr nicht leistbar.
Phasenweise harren bis zu 300 Menschen bei Wind und Wetter vor den Toren
Antragsteller/in:
CDU Bezirksfraktion Bonn, Wolfgang Maiwaldt, David Lutz
24.10.2019 gez. Poppe-ReinersSeite 1 von 2

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des Konsulats stundenlang aus, da sie nicht auf das Gelände gelassen werden.
Das Konsulat bietet keine sanitären Einrichtungen oder Wartebereiche für die
Besucher an. Es kommt zu Vermüllungen und Verunreinigung der Straßen
sowie der Anwohnergrundstücke. Die Häufigkeit von Polizeieinsätzen nimmt
aufgrund bis zu 300 wartender Menschen vor dem Konsulat weiter zu. Nicht
selten ist die Stimmung aufgeheizt. Anwohner werden immer häufiger von der
Polizei gebeten, in ihren Häusern zu bleiben.
Dieser Zustand ist weder für die wartenden Besucher noch für die Anwohner
auf Dauer zumutbar. Eine nachhaltige Lösung für alle Beteiligten kann nur das
Ausweichen des Konsulates zu einem alternativen Standort sein, der die
entsprechenden Rahmenbedingungen vorhält.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 18:57 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de