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190362-3 AA · Änderungsantrag

Einrichtung von eigenen Fahrspuren für Radfahrer Hier: “Umweltspur“ auf Endenicher Str. (alt: 1912945AA3)

Nummer
190362-3 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
25.11.2019
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses für Planung, Verkehr und Denkmalschutz 27.11.2019 Entscheidung federführend
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Übergeordnet

  1. 190362 Einrichtung von eigenen Fahrspuren für Radfahrer Hier: “Umweltspur“ auf Endenicher Str. (alt: 1912945, FF Amt 61)

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Änderungsantrag
öffentlich
190362-3 AA
Einrichtung von eigenen Fahrspuren für Radfahrer
Hier: “Umweltspur“ auf Endenicher Str. (alt:
1912945AA3)
Beratungsfolge
Ausschuss für Planung, Verkehr und
Denkmalschutz
27.11.2019 Entscheidung
Inhalt des Änderungsantrags
Die Vorlage wird vertagt. Die Verwaltung stellt bis zur nächsten Sitzung des
Planungsausschusses (27.11.) detailliert dar,
1. aufgrund welcher Erhebungen bzw. Berechnungen und welcher angelegter
Bewertungsmaßstäbe die Verwaltung zu dem Schluss kommt, dass eine
verbleibende MIV-Spur auf der Endenicher Straße zu „nicht vertretbaren
Stauungen“ des MIVs führen würde,
2. an welchen Stellen im Streckenabschnitt über welchen Zeitraum genau die
„nicht vertretbaren Stauungen“ entstehen würden und
3. weshalb nicht in Erwägung gezogen wurde, ggf. einzelne
Linksabbiegemöglichkeiten des MIVs auf dem Streckenabschnitt entfallen zu
lassen.
Begründung
Gremium Sitzung Ergebnis
Ausschuss für Planung, Verkehr und
Denkmalschutz
30.10.2019 Vertagt bei
Anerkennung der
Tagesordnung
Der Verweis auf einen „starken Eingriff in das Verkehrsnetz“ rechtfertigt für sich
genommen keinesfalls die (vorläufige) Ablehnung einer „Umweltspur“ – Ziel ist
es ja gerade, einen starken Eingriff zugunsten von Rad- und ÖPNV-Verkehr
vorzunehmen. Naturgemäß ergeben Umweltspuren auf intensiv durch den MIV
genutzten Straßen besonderen Sinn. Die lapidare Feststellung, es gäbe in der
Endenicher Straße zu viele Linksabbieger, ohne genauer darauf einzugehen,
welcher von ihnen einen Rückstau in welcher Länge verursacht bzw.
verursachen könnte, kann alleine auch nicht als Begründung akzeptiert werden.
So ließe sich der Linksabbieger stadteinwärts an der Karlstraße relativ leicht
Antragsteller/in:
DIE LINKE, Stv. Holger SchmidtSeite 1 von 2

Seite 2
durch Wegnahme des Linksabbiegers Wesendonckstraße (Gegenrichtung)
verlängern.
Grundsätzlich ist eine längere Fahrtzeit für den MIV zugunsten verbesserter
Bedingungen für den Umweltverbund hinzunehmen – im Fall des Radverkehrs
entstünden überhaupt erstmalig akzeptable Verhältnisse auf dem
Streckenabschnitt.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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