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190203 · Antrag

Alter Rheinarm Beuel (alt: 1912768)

Nummer
190203
Art
Antrag
Veröffentlicht
22.10.2019
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 22.10.2019
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 20.05.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz 20.05.2020 Entscheidung federführend
  2. Sitzung der Bezirksvertretung Beuel 06.11.2019 Anregung
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Untergeordnet

  1. 190203-1 ST Alter Rheinarm Beuel (alt: 1912768)

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Antrag
öffentlich
190203
Alter Rheinarm Beuel (alt: 1912768)
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Beuel 06.11.2019 Anregung
Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz 28.11.2019 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung stellt Maßnahmen vor, wie der Alte Rheinarm in Beuel, zwischen
Limpericher Straße und Rilkestraße ökologisch aufgewertet und gestaltet und zur
Reduzierung von CO2 beitragen kann.
Folgende Aspekte finden Berücksichtigung:
1. Anpflanzung von solitären großkronigen, standortgerechten Bäumen
2. Obstgehölze und heimische Sträucher
3. Heimische Stauden
4. Wildblumenwiesen
Neben den ökologischen Aspekten sollte die Gestaltung der Fläche Aufenthaltsqualität für
Kinder, Anwohner*innen und Besucher*innen haben. Von einer umfangreichen
Möblierung, wie beispielsweise Fitness- oder Spielgeräte, sollte jedoch abgesehen werden.
Zur Arrondierung der städtischen Fläche werden mit den Privateigentümern Gespräche
geführt, hinsichtlich der Möglichkeit, Flächen anzukaufen oder zu pachten.
Der sich in Planung befindliche Kinderspielplatz an der Ringstraße Ecke Rilkestraße (DS-
Nr.: 1912252) soll unabhängig hiervon errichtet werden.
Begründung
Begründung
Vorberatung:
Beratungsfolge Sitzung Ergebnis Z. *
Ausschuss für Umwelt und 10.10.2019 Bei Eintritt in die TO von 1
Antragsteller/in:
CDU, GRÜNE, FDP
18.09.2019Seite 1 von 2

Seite 2
Verbraucherschutz der TO abgesetzt und
vertagt
Die Maßnahmen werden mit einem Teilbetrag aus Ausgleichsgeldern finanziert. Daher
sollten Baugenehmigungen auf dem Stadtgebiet ohne Ausgleichszahlungen oder
ökologische Ausgleichsmaßnahmen nur noch in Ausnahmefällen genehmigt werden.
Verwertbare und immer noch aktuelle Maßnahmen aus den Planungen des
Landschaftsarchitekten Vandamme (DS 0012600 Grünzug alter Rheinarm) können in die
Umsetzung der Maßnahme fließen.
Die großen Flächen des Alten Rheinarms bestehen derzeit überwiegend aus gemähten
Wiesen ohne erkennbare Stauden, Sträucher oder Bäume. Da die Flächen bei
Rheinhochwasser Retentionsraum für "Drängewasser" darstellen, können hier ökologisch
aufwertende Maßnahmen einfach umgesetzt werden. Damit trägt die Stadt mit ihren
eigenen Flächen zur Reduzierung von CO2 und zur Erhaltung und Aufwertung der
Biodiversität bei.
Bäume haben umfassende Wohlfahrtswirkungen: sie dienen als CO2 Senke, als Luft- und
Wasserfilter, als Lärmreduzierer, als Lebensraum und als positives Gestaltungselement in
der städtischen Umgebung.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 21:40 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de