190117 · Antrag
Reduzierung der Lichtverschmutzung im Landschaftsschutzgebiet am Engelsbach (alt: 1911665)
Kerndaten
- Nummer
- 190117
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 11.10.2019
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
- Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Volltext
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Antrag öffentlich 190117 Reduzierung der Lichtverschmutzung im Landschaftsschutzgebiet am Engelsbach (alt: 1911665) Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 05.11.2019 Entscheidung Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz 28.11.2019 Empfehlung Inhalt des Antrags 1. Der Abstrahlwinkel der Beleuchtung auf dem Wingert und auf der Trierer Straße mittels einer einfachen Abschirmung so verändert, dass der Wald weniger von Lichtimmissionen ausgesetzt ist. 2. Auf die Beleuchtung des Nachtigallenwegs zwischen Robert-Kochs- Straße und Melbweg sowie des Melbwegs zwischen Robert-Koch- Straße und der Brücke am Eingang des Melbtals wird von möglich komplett verzichtet. Sollte dies aus Sicherheitsgründen nicht möglich sein, ergreift die Verwaltung Maßnahmen, um die Lichtimmissionen zumindest zu reduzieren. Begründung Vorberatung: Gremium Sitzung Ergebnis Z. * Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz 25.06.2019 bei Eintritt in die Tagesordnung von der Tagesordnung abgesetzt und vertagt 4 Bezirksvertretung Bonn 09.07.2019 vt (e) bei Anerkennung der Tagesordnung wegen fehlender Mitberatung im AUV 1 Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz 10.10.2019 einstimmig vertagt mit Maßgabe 4 Antragsteller/in: Stv. Sebastian Kelm, Bzv. Christoph Grenz (Piraten), AM Jens Heitmann Die Sozialliberalen 29.05.2019Seite 1 von 2 Seite 2 Im Landschaftsschutzgebiet Engelsbach in Poppelsdorf haben die Lichtemissionen in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Neben privater Dauerbeleuchtung hat auch die Stadt Bonn einen erheblichen Anteil an vorhandenen Lichtemissionen, die keinen direkten Nutzen haben und sich schnell und kostensparend verringern lassen. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen den Einfluss auf die Vermehrung von dämmerungs- und nachtaktiven Insekten, die Tieren wie Vögeln und Fledermäusen als Nahrung dienen. Sollte sich das Nahrungsangebot weiter verringern, wird dies nicht ohne Folgen für die Vögel- und Fledermauspopulationen bleiben. Welche Konsequenzen das Artensterben für das ökologische Gleichgewicht hat, wurde von der Pariser Artenschutzkonferenz eindrücklich dargestellt. Die Antragssteller halten aus diesem Grund die Reduzierung der Lichtemissionen im Landschaftsschutzgebiet Engelsbach für angebracht. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 22:18 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de