190011 · Beschlussvorlage
EFRE-Projektantrag und Stelleneinrichtung „Sichere datengetriebene Wirtschaft und Gesellschaft Bonn“ zur Förderung des IT-Standortes Region Bonn (alt: 1410734NV8, FF: Amt 03)
Kerndaten
- Nummer
- 190011
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 08.10.2019
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Hauptausschusses Empfehlung
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
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Beschlussvorlage öffentlich 190011 EFRE-Projektantrag und Stelleneinrichtung „Sichere datengetriebene Wirtschaft und Gesellschaft Bonn“ zur Förderung des IT- Standortes Region Bonn (alt: 1410734NV8, FF: Amt 03) Beratungsfolge Hauptausschuss 31.10.2019 Empfehlung Rat 07.11.2019 Entscheidung Beschlussvorschlag 1. Die Verwaltung wird ermächtigt, den Projektantrag „Sichere datengetriebene Wirtschaft und Gesellschaft Bonn“ in der Neufassung mit Gesamtkosten für die Stadt Bonn in Höhe von 592.267,69 € und einer voraussichtlichen EFRE-Förderung von 292.705,31 € einzureichen. Nach Abzug zweckgebundener Spenden Dritter verbleiben bei der Stadt Bonn Kosten i.H.v. 293.562,37 €. 2. Der Einrichtung einer bis September 2022 befristeten Stelle als Projektassistenz in der Wertigkeit E 8 TVöD wird zugestimmt. Sie steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung des Förderantrages. Die Stelle wird im Amt für Wirtschaftsförderung, in der Abteilung Standortentwicklung eingerichtet. 3. Die stellenplanmäßigen Voraussetzungen werden nachlaufend in der Stellenplanfortschreibung 2021/2022 geschaffen. 4. Die im Jahr 2020 entstehenden überplanmäßigen Personalausgaben in Höhe von 53.024,12 € werden aus den bereits geplanten hälftigen Personalkosten der Projektleitung in Höhe von 22.474,97 € gedeckt. Der Restbetrag wird aus dem Gesamthaushalt zur Verfügung gestellt. Begründung Vorberatung: Unterausschuss Organisation und Personal 12.09.2019 Mehrheit gegen BBB und Linke bei Enthaltung 1 Bündnis90/Die Grünen 9 Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen 24.09.2019 Mit Mehrheit gegen Linke, BBB, AfB 2 Ausschuss für Wirtschaft und 02.10.2019 Mehrheit gegen BBB und Linke 2 Federführung: Ratsbüro Dezernat: Dez. OBSeite 1 von 7 Seite 2 Arbeitsförderung Die Verwaltung hat auf Beschluss des Rates vom 25.02.2016 den Antrag „Sichere datengetriebene Wirtschaft und Gesellschaft Bonn“ im Jahr 2016 eingereicht (Drucksachen Nr. 1410734NV7) und in der Folge eine Bewilligung von Seiten des Wirtschaftsministeriums NRW erhalten. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass der Standort Bonn eine herausgehobene Stellung im Bereich der IT-Wirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene aufweisen kann. Hierbei ist insbesondere die Tripple Helix aus Wirtschaft (international tätige ITK Unternehmen aber auch zahlreiche Mittelständler), Wissenschaft (mit der Bonner Universität, der Hochschule Bonn Rhein Sieg und mehreren IT- orientierten Fraunhofer Instituten) und öffentlichen Institutionen (wie das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik BSI, etc.) ein besonderes Alleinstellungsmerkmal des Standortes. Die Verwaltung war beauftragt worden, diese Stärken durch Maßnahmen weiter zu stärken und hat deshalb den damaligen Fördermittelantrag eingereicht Mit dem gestellten Antrag sollte insbesondere die Netzwerkbildung für den Bereich IT-Sicherheit gefördert werden. Auf Grund verschiedener nicht vorhersehbarer Rahmenbedingungen (zusätzlich Vorgaben von Seiten des Zuwendungsgebers, Änderung des Antrags auf Basis dieser Vorgaben, Möglichkeiten der Neuausrichtung, parallel Entwicklungen bei Maßnahmen aus der Wirtschaft) konnte der Antrag nicht wie geplant im Zeitrahmen 2016 – 2019 abgewickelt werden. Zwischenzeitlich ist mit dem Zuwendungsgeber eine Nachjustierung der Inhalte abgestimmt worden, und der Projektfinanzplan darauf hin auf die neue Zeitschiene modifiziert worden. Inhaltlich basiert der Antrag weiter auf den bereits in der Drucksache 1410734NV7 beschlossenen Inhalten (Arbeitspakete (AP) Netzwerkbildung, AP Lab und AP digitale Kompetenz, Sensibilisierung, Entrepreneurship). Die damals formulierten Inhalte sind in der digitalen Welt inzwischen bereits hinfällig geworden bzw. werden inzwischen durch Förderprogramme des Bundes und des Landes abgedeckt. Mit den gemachten Anpassungen kann die Wirtschaftsförderung im Rahmen dieses Projektantrages (Durchführungszeitraum Juli 2020 bis September 2022) der Wirtschaft grundsätzliche Hilfestellungen im Rahmen des digitalen Wandels zur Verfügung stellen. So sind in die Neuanpassung die Erfahrungen der Pilotansätze „Smartes Bonn“ eingeflossen, die von der lokalen Wirtschaft als sehr zielführend angesehen werden. Mit diesem Projekt sollen insbesondere Anpassungsstrategien für mittelständische Unternehmen im digitalen Wandel, auch in Kooperation mit Wissenschaftseinrichtungen und Transfereinrichtungen, bewirkt werden. Im Kern werden mit den geplanten Maßnahmen KMU adressiert, die mit den zu entwickelnden Anpassungsstrategien befähigt werden sollen, ihre künftige Wettbewerbsfähigkeit im gerade passierenden digitalen Wandel zu verbessern, neue Wertschöpfungsketten aufzubauen und mit neuen Geschäftsmodellen neue Tätigkeiten zu erschließen. Im Rahmen der Workshops zu Anpassungsstrategien wird Gründern die Möglichkeit gegeben ihre neuen Geschäftsideen den etablierten Unternehmen zu präsentieren und neue Wertschöpfungsketten und Geschäftsbeziehungen zu etablieren.Seite 2 von 7 Seite 3 Mit den geplanten Maßnahmen soll darüber hinaus die Zusammenarbeit von Unternehmen untereinander und über Wertschöpfungsketten hinweg gefördert werden (z.B. der lokale Einzelhandel entwickelt gemeinsam Konzepte zu digitalen Informationssystemen, die die Kaufkraft an den Standort binden). Diese Maßnahmen werden in drei Arbeitspakete gegliedert. Arbeitspaket Netzwerk Zielsetzung des Arbeitspaketes Netzwerk ist die klare Darstellung der unterschiedlichsten in der Region verfügbaren „digitalen Transformatoren“. Damit wird den bestehenden Unternehmen ein einfacher Zugang zu diesen Strukturen ermöglicht. Ein solcher Zugang ist gegenwärtig noch nicht vorhanden. Durch die Einbindung dieser Einrichtungen in das Arbeitspaket Sensibilisierung und Beratungskonzept wird der direkte Weg zum digitalen Innovationstransfer erreicht. Der Schwerpunkt des Transfers liegt hierbei auf den Themen der digitalen Transformation. Im Rahmen eines überregionalen Transfers wird dies eine Blaupause für andere Regionen. Das Arbeitspaket (AP) Netzwerk stellt also die regionale Transparenz für die digitale Transformation dar. Arbeitspaket „Digitale Unternehmerschule“, Entrepreneurship und Sensibilisierung „Digitale Unternehmerschule“ Von Seiten der Unternehmerschaft werden aktuell zwei wesentliche Hindernisse im Rahmen der fortlaufenden Digitalisierung gesehen. Diese sind einerseits die mangelnde Kenntnis über aktuelle Entwicklungen im Bereich Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die eigenen Geschäftsmodelle. Andererseits fehlen den Unternehmen, auf Basis dieser Unkenntnis, neutrale Informationen, mit welchen Mitteln die eigenen Geschäftsmodelle angepasst werden können. Aktuell wird im Rahmen eines Pilotprojektes ein Workshop- Paket mit 6 Modulen auf die Leistungsfähigkeit getestet. Hierbei zeigt sich jetzt schon, dass diese Module nicht ausreichend sind und noch wesentliche Ansätze fehlen. Aufbauend auf den Erfahrungen des Pilotprojektes sollen weitere Module entwickelt werden die als „Digitale Unternehmerschule“ (Grundgerüst an Schulungsinhalten mit ca. 12 Modulen soll nach ca. 12 Monaten vorhanden sein und dann anschließend weiter umgesetzt werden) einerseits einer breiten Zielgruppe, andererseits aber auch mit themenspezifischen Inhalten bestimmten „Branchen“ Entscheidungshilfen bieten sollen. Zielgruppe für spezifische Inhalte sollen zunächst die folgenden „Branchen“ sein: Dienstleister Produzierendes Gewerbe Handwerksbetriebe Stationärer Handel Gastronomie und Hotellerie Die Module sollen als kompakte Workshops umgesetzt (ca. 2 Stunden) und für 10-15 Teilnehmer konzipiert werden. Im Rahmen der Workshops sollen dieSeite 3 von 7 Seite 4 Teilnehmer „hands on“ Anleitungen bekommen, die möglichst auch direkt im Rahmen des Workshops für das jeweilige Unternehmen direkt ausprobiert werden können. Mit Hilfe dieses Arbeitspakets sollen im Projektverlauf bis zu 250 Unternehmer/Teilnehmer die Möglichkeit erhalten, sich die notwendigen Informationen für die digitale Transformation im eigenen Unternehmen zielgerichtet zu erarbeiten. Diese Veranstaltungen sollen auch im regionalen Verbund mit den eingebundenen Wirtschaftsförderern in den verschiedenen Standorten umgesetzt werden, damit bereits zu Beginn auf einer breiten regionalen Ebene diese Informationen kommuniziert werden können. Entrepreneurship Neben der digitalen „Qualifizierung“ sollen auch Workshops entwickelt werden, mit denen in bestehenden Betrieben konkrete neue digitale Geschäftsmodelle entwickelt werden können. Dadurch können bestehende Unternehmen mit Gründern als Co-Entrepreneur fungieren und neben den bestehenden Geschäftsmodellen mit einem Partner neue Geschäftsideen umsetzen. Die Zielsetzung ist hierbei dass ca. 10 Unternehmen einen konkreten neuen Ansatz für ihre bestehenden Geschäftsmodelle entwickeln. Sensibilisierung Begleitet wird das Projekt von der Kampagne „Digitaler Innovator“ und „Digitaler Anwender“, die durch das Netzwerkmanagement koordiniert wird. Mit dieser Kampagne sollen die Digitalisierungspotentiale der regionalen Akteure nach außen aufgezeigt und „Best Practice“ Beispiele von Anwendern aufgezeigt werden. Der Bereich „Digitale Innovatoren“ betrifft hierbei die „Anbieter“ und „Begleiter“ von digitalen Transformationsprozessen. „Digitale Anwender“ sind die Unternehmen, die sich im Rahmen des Projektes auch als „Best-Practice“ Beispiel vorstellen und damit eine Blaupause für andere Betriebe darstellen. Mit diesem Ansatz wird das regionale Netzwerk weiter ausgebaut und bietet die Möglichkeit den Transfer schneller und zielgerichteter auszubauen. Es ist angestrebt zwei Mal im Jahr ca. 40-50 Innovatoren und Anwender (also bis zu 100) auszuzeichnen. Die Auszeichnung soll auch öffentlichkeitswirksam von den ausgezeichneten Einrichtungen und Unternehmen genutzt werden. Die Vergabe sollte sich an objektiven Kriterien orientieren und die Auswahl durch eine Jury bestätigt werden. Hierbei soll der administrative Aufwand aber niederschwellig gehalten bleiben. Arbeitspaket Lab: Der Schwerpunkt im Bereich Lab soll auf Anwendungsfelder des stationären Handels begrenzt sein. Die bestehenden Handelszentren (z.B. Innenstadtlagen) beklagen Rückgänge der Passantenfrequenzen und damit verbundene Umsatzrückgänge. Für diese Thesen gibt es allerdings keine fundierten Zahlen, sondern nur punktuelle Erhebungen.Seite 4 von 7 Seite 5 Im Rahmen des Arbeitspaketes Lab sollen digitale Methoden zur Quantifizierung und Qualifizierung der Passantenfrequenzen in Handelslagen entwickelt und im Rahmen der Projektlaufzeit validiert werden. Hierbei sollen unterschiedliche Erfassungsmöglichkeiten evaluiert (Beispiele: https://www.placense.com/ , https://hystreet.com/ ; https://www.artegic.com ) und im Rahmen einer wissenschaftlichen Begleitung (muss ausgeschrieben werden) validiert werden. Zielsetzung der Ergebnisse soll einerseits ein qualifiziertes Beratungsinstrument für politische Entscheidungen sein und auch genutzt werden, um neue Ansätze des Geomarketings zu ermöglichen. Bei dieser Maßnahme wird ein „Open-Data“ Ansatz die Grundlage bilden. Auf Basis dieser frei verfügbaren Informationen wird insbesondere Start-Ups und etablierten Unternehmen im Bereich Geomarketing die Möglichkeit zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle geboten. Zielsetzung dieser Angebote muss die Verbesserung der Ansprache von potentiellen Besuchern und damit verbunden auch „Einkäufern“ in den Handelslagen sein. Als Ergebnis soll ein möglichst kostengünstiges und aussagekräftiges Monitoringsystem für Handelsstandorte entwickelt werden. Wichtig ist hierbei auch die Übertragbarkeit auf andere Stadtstrukturen und damit verbunden auch auf andere Standorte Die geplanten Maßnahmen greifen den zentralen Innovationsansatz der Innovationsstrategie des Landes NRW auf. Mit diesen Maßnahmen werden mit der Netzwerkbildung das Bewusstsein in Wirtschaft und Gesellschaft für die Potentiale des digitalen Wandels geschärft und gleichzeitig mit den Stärken der regionalen Transfereinrichtungen verbunden. Zentrales Element des Ansatzes ist es, unterschiedliche Branchen in Projekte mit dem Thema Digitalisierung in Verbindung zu bringen (Cross-Clustering). Dadurch werden Mehrwerte insbesondere für die regionale Wirtschaft geschaffen. Projektfinanzierung und Personalbedarf Die Angaben zur Projektfinanzierung werden in der untenstehenden Tabelle verdeutlicht. Das Gesamtprojekt in der Laufzeit von Juli 2020 bis September 2022 wird mit Kosten für die Stadt Bonn in Höhe von 592.267,69 € definiert. Beantragt ist eine Förderung in Höhe von 292.705,31 €. Darüber hinaus stehen insgesamt 6.000,00 € aus zweckgebundenen Spenden Dritter zur Refinanzierung des Projektes zur Verfügung. Diese sind von regionalen Wirtschaftsförderungen eingeworben worden und werden als Eigenmittel zur Finanzierung der Sachmittelkosten (Arbeitspakete) eingesetzt. Diese Einbindung regionaler Partner ist Vorgabe des Fördermittelaufrufs, um die Verbreitung der Ergebnisse im regionalen Kontext sicherzustellen. Die benötigten Eigenmittel für den Projektantrag betragen 293.562,37€.Seite 5 von 7 Seite 6 Kosten des Projektes Laufzeit: 07/2020 bis 09/2022 Personalkosten 241.267,69 € Sachmittelkosten/Arbeitspakete 351.000,00 € Summe Kosten des Projektes 592.267,69 € Refinanzierung Personal- und Gemeinkosten (Land NRW, EFRE) 117.205,32 € Sachmittelkosten/Arbeitspakete (Land NRW, EFRE) 175.500,00 € zweckgebundene Spenden Dritter 6.000,00 € Summe Refinanzierung 298.705,32 € Eigenmittel der Bundesstadt Bonn Differenz 293.562,37 € Projektleitung Die bestehende Personalstelle E 13 TVöD wird zu 50 Prozent in das Projekt eingebunden. Die Aufgabenstellung betrifft hierbei die zentrale Koordination des Projektes mit den Aufgaben der Vernetzung zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Einrichtungen. Hierzu zählen insbesondere die konzeptionelle und inhaltliche Definition von im Rahmen des Projektes umzusetzenden Maßnahmen und Veranstaltungen (Digitalisierungsschule), die eine Sensibilisierung von Wirtschaft und Gesellschaft (Showrooms der Akteure, Marketingkampagne) bei der anstehenden digitalen Transformation ermöglichen werden. Hierzu zählt auch die Koordination und Abstimmung der unterschiedlichen Interessenlagen der Akteure bei der Etablierung der angedachten technischen Infrastruktur im öffentlichen Raum (Open Data- Ansätze) die mit wissenschaftlichen Partnern umgesetzt werden sollen. Projektassistenz Die neu zu schaffende Stelle betrifft die Projektassistenz mit einer Eingruppierung von E 8 TVöD. Die Projektassistenz soll die Projektleitung bei der Umsetzung des Projektes unterstützen -insbesondere bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen, durch die Betreuung von Marketingaktivitäten (u.a. Internet und sozialen Medien sowie durch die Abwicklungen der Fördermodalitäten nach Vorgaben des Zuwendungsgebers (Mittelabrufe, Erstellung von Verwendungsnachweisen, etc.). Die Projektlaufzeit ist in diesem Falle durch das Auslaufen der Förderperiode Efre 2014-2020 auf das vorletzte Quartal des letzten Förderjahres, welche in 2022 endet, begrenzt. Auf Grund der quartalsweisen Abrechnung, muss die Abrechnung des Projektes deshalb mit dem Ende des 3. Quartals in 2022 abgeschlossen sein.Seite 6 von 7 Seite 7 Finanzielle Auswirkungen: Produktgruppe Produktgruppenbezeich nung Produkt Produktbezeichnung 1.03.00.15 Wirtschaftsförderung 1.03.00.15.01.01 Wirtschaftsförderung Investive Kosten der Maßnahme Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen Einzahlungen Investiver Finanzsaldo Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen / Aufwendungen 2020: 12.954,38 € 2020: 53.024,12 € 2021: 14.408,75 € 2021:107.108,71 € 2022: 24.931,56 € 2022: 81.134,85 € 103001501/72.1000 103001501/70.1000 103001501/72.1000 103001501/70.1000 103001501/72.1000 103001501/70.1000 12.954,38 € 22.474,97 € 30.549,14 € 14.408,75 € 107.108,71 € 24.931,56 € 81.134,85 € Gesamthaushalt Einzahlungen / Erträge Haushaltsbelastung jährlich 293.562,37 € Anlage/n KeineSeite 7 von 7
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